Einfache Sprache

Über mich

 

Ich heiße Katrin Gensecke.

1972 wurde ich in Erfurt geboren.

Meine Tochter ist schon erwachsen

und hat einen kleinen Sohn.

Ich bin also eine stolze Oma.

Mein Mann ist leider 2023 verstorben.

In meiner Jugend war ich eine Leistungs  -Sportlerin.

Ich wollte gerne Sport-Lehrerin werden.

Daraus wurde leider nichts,

weil ich schwer krank wurde.

Ich habe MS (Multiple Sklerose).

Ich konnte dann auch nicht in der Pflege arbeiten.

1997 wurde ich dann erwerbs-unfähig

und bekam Rente.

Diese Erfahrung hat mein Leben verändert.

Ich kenne nun die Hindernisse für Menschen mit Behinderungen

und chronischen Krankheiten.

Deshalb setze ich mich für die Gleich-Berechtigung ein,

Kranke und Menschen mit Behinderungen

gehören mitten in die Gesellschaft.

Das nennt man Inklusion.

Seit 1998 arbeite ich ehren-amtlich

in vielen Verbänden und Selbst-Hilfe-Organisationen,

die sich um soziale Gerechtigkeit kümmern.

So kam ich auch zur SPD.

Dort übernahm ich viele Aufgaben in Sachsen-Anhalt.

Die SPD hat eine Arbeits-gemeinschaft

für Menschen mit Behinderungen.

Dort bin ich Co-Vorsitzende des Bundes-Vorstandes

und des Landes-Vorstandes Sachsen -Anhalt.

Für mein vielfältiges und langjähriges Engagement wurde ich mit der Verdienst-Medaille des Bundes-verdienst-ordens der Bundesrepublik Deutschland geehrt.

Darauf bin ich stolz.

Seit 2021 bin ich Land-Tags-Abgeordnete der SPD Sachsen-Anhalt. Ich bin Sprecherin meiner Fraktion zu den Themen gesellschaftliche Teilhabe, Soziales, Gleichstellung und Inklusion.

 

Das sind meine Ziele für Sachsen-Anhalt.

Gute KiTas für die Verbindung von Familie und Beruf

Mehr Sprach-Förderung

Mehr Zusammen-Arbeit von Fachkräften mit den Familien

Programm „KiTa Stabil“ fortsetzen

 

Eine inklusive Gesellschaft heißt auch:

Inklusiver Arbeits-Markt

Menschen mit Behinderungen

gehören auf den 1. Arbeitsmarkt.

Sie sind oft gut ausgebildet und werden gebraucht.

Das Budget für Ausbildung und das Budget für Arbeit erleichtern den Arbeit-Gebern die Einstellung.

Wir wollen Patenschaften anregen zwischen den Unternehmen, den Schulen und den Werkstätten.

 

Gewalt gegen Frauen – Null Chance

Frauen sollen gewaltfrei leben können.

Wenn sie Gewalt erleben, sollen sie schnell Hilfe bekommen.

Diese Gesetze wollen wir schnell anwenden.

Das gilt auch bei Gewalt im Netz

Es soll mehr Beratung im ländlichen Raum geben.

Frauenhäuser und Schutz-Wohnungen

werden ausgebaut.